Prüfungsangst – was tun?
Was ist Prüfungsangst? Erfahre, warum Angst vor Prüfungen normal ist und wie sie Selbstwert beeinflusst. Erfahre auch, wie Prüfungsangst sich äußert und wie du sie überwinden kannst. Interessiert? Weiterführende Tipps und Strategien findest du im gesamten Text!
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Grundlagen zum Thema Prüfungsangst – was tun?
Prüfungsangst – Definition
Jeder Mensch hat manchmal Angst. Sie ist eine ganz normale Reaktion auf eine gefährliche Situation. Durch sie machen sich Körper und Geist bereit, die Bedrohung zu bekämpfen, vor ihr zu fliehen oder sie von vornherein zu vermeiden. Gerade für unsere Vorfahren, die sich viel häufiger als wir lebensbedrohlichen Situationen gegenüber sahen, war Angst überlebenswichtig.
Heute gibt es in unserem Alltag viel weniger Bedrohungen für Leib und Leben. Angst entsteht bei uns darum häufiger in Situationen, die aus anderen Gründen als bedrohlich empfunden werden. Zu diesen Situationen gehören auch Prüfungen – sie können zu Prüfungsangst führen.
Prüfungsangst ist, einfach gesagt, die Angst vor Prüfungen – insbesondere in der Schule. Dahinter steckt in der Regel die Angst davor zu versagen, sich zu blamieren oder sich selbst oder andere zu enttäuschen.
Für manche ist es weniger der befürchtete Ausgang, sondern die Prüfungssituation selbst, die extremes Unbehagen und damit eine Angst hervorruft. Die Drucksituation der Prüfung fühlt sich dann wie eine große Gefahr an.
Jede Prüfung birgt die Gefahr, dass man an ihr scheitert und zum Beispiel eine schlechte Note schreibt. Wenn das passiert, kratzt das am Selbstbewusstsein und am Selbstwertgefühl. Das ist auch der Grund, warum Menschen mit einem ohnehin geringen Selbstbewusstsein stärker zu Prüfungsangst neigen.
Besonders schlimm kann die Prüfungsangst werden, wenn zu einem geringen Selbstbewusstsein sehr hohe Erwartungen an die eigenen Leistungen hinzukommen. Je höher nämlich die Erwartungen sind, desto bedrohlicher wirkt auch ein mögliches Scheitern.
Prüfungsangst – Symptome
Prüfungsangst kann sich auf ganz unterschiedliche Arten äußern. Vielleicht ist man nervös, hat schlaflose Nächte, bekommt einen flauen Magen oder kann sich nicht richtig konzentrieren. Auch körperliche Beschwerden wie Herzrasen, Zittern oder Schweißausbrüche sind bei Prüfungsangst möglich. Fassen wir ein paar der Merkmale bzw. Symptome von Prüfungsangst zusammen:
- Anspannung, Zittern, Herzrasen, Schweißausbrüche
- Schlaflosigkeit, Albträume
- Übelkeit, Magenkrämpfe, Schwindel
- Durchfall, Verstopfung
Eine häufige Folge von Prüfungsangst ist der Drang, sich der Prüfungssituation zu entziehen, zum Beispiel, indem man eine Klassenarbeit schwänzt, weil man Angst davor hat oder sich vorher nicht mit den Inhalten des Tests auseinandersetzen möchte. Damit macht man allerdings alles noch schlimmer, denn so lässt man die Angst gewinnen und letztendlich kann man der Situation ja doch nicht entkommen.
Aber auch das Gegenteil, nämlich übermäßig extremes Lernen, kann eine Folge von Prüfungsangst sein. Auch das führt dazu, dass man sich immer mehr in die Angst hineinsteigert – und ist deshalb problematisch. Dann lernt man zwar sehr häufig und lange, aber kann sich dabei gar nicht richtig konzentrieren und sich am Ende kaum etwas merken.
Mittel gegen Prüfungsangst
Es gibt verschiedene Strategien gegen Prüfungsangst, die dabei helfen können, die Prüfungsangst zu überwinden. Da für Prüfungsangst oft ein geringes Selbstbewusstsein verantwortlich ist, kann es helfen, das Selbstbewusstsein zu stärken. Wenn Äußerungen anderer Menschen der Grund für die Probleme mit dem Selbstbewusstsein sind, dann kann man das Gespräch mit diesen Menschen suchen. Man kann sie bitten, abfällige Bemerkungen sein zu lassen. Außerdem kann es helfen, sich hin und wieder selbst zu loben oder sich bewusst zu machen, was man gut kann. Das kann man sich zum Beispiel auf einem Zettel notieren.
Ganz wichtig ist es, den Druck herauszunehmen. Dazu muss man sich erst einmal im Klaren sein, woher dieser Druck kommt. Macht man ihn sich selbst oder kommt er von anderen Personen, zum Beispiel den Eltern? Hier wäre es hilfreich, mit den Eltern darüber zu reden oder auch die Lehrkräfte darauf anzusprechen. Gemeinsam findet man sicher eine Lösung, um mit dem Druck umzugehen und die Prüfungsangst in der Schule zu verringern.
Wichtig ist es auch, realistische Erwartungen an das Ergebnis einer Prüfung zu entwickeln. Man kann sich klarmachen, welche Noten man überhaupt braucht, um ein persönliches Ziel zu erreichen, zum Beispiel eine Lehrstelle zu finden oder ein Studium zu beginnen. Das verringert die Gefahr, übers Ziel hinauszuschießen. Man kann sich auch mit den Eltern oder mit Freundinnen und Freunden über deren Erfahrungen mit Prüfungen unterhalten und sie nach Erfolgen und Misserfolgen aus ihrer Schulzeit befragen. Wenn man die eigenen Leistungen und Erwartungen besser einsortieren kann, wirkt eine anstehende Prüfung gleich weniger bedrohlich.
Außerdem sollte man sich vor einer Prüfungssituation gut vorbereitet fühlen. Geht man schon mit dem Wissen in die Prüfung, dass man nicht gut genug dafür gelernt hat, ist es schwierig, die Prüfungsangst zu besiegen. Weiß man aber, wie gut man sich vorbereitet hat, kann das schon für etwas Beruhigung sorgen.
Fassen wir noch einmal die wichtigsten Ursachen und Mittel gegen die Prüfungsangst zusammen:
| Ursachen von Prüfungsangst | Mittel gegen Prüfungsangst |
|---|---|
| Empfindung der Prüfung als Bedrohung für den Selbstwert | realistische Erwartungen an Prüfungsergebnis und eigene Leistung entwickeln |
| Selbstbewusstsein gering ausgeprägt | Selbstbewusstsein steigern |
| Prüfungsvorbereitung mangelhaft | mithilfe geeigneter Lernmethoden vorbereiten |
Wir haben ein paar Strategien herausgearbeitet, mit denen sich das Selbstbewusstsein steigern lässt und der größte Druck herausgenommen werden kann. Man kann
- sich seine eigenen Stärken bewusst machen und sich darauf konzentrieren,
- Probleme ansprechen und mit beteiligten Personen darüber reden,
- konkrete Lösungen suchen, die die Situation verbessern können,
- Erwartungen realistisch einschätzen und mit anderen darüber reden,
- andere nach ihren Erfahrungen, Erfolgen und Misserfolgen fragen und
- sich gut organisiert und strukturiert auf Prüfungen vorbereiten.
Wenn die Prüfungsangst so schlimm ist, dass du sie allein nicht in den Griff bekommst, ist vielleicht auch der Besuch einer psychologischen Beratung hilfreich. Ein Anzeichen dafür könnte sein, dass du möglicherweise zu sämtlichen Vorschlägen eine negative Haltung einnimmst, noch bevor du sie ausprobiert hast.
Der Teufelskreis der Prüfungsangst
Wenn man nicht aufpasst, kann man bei Prüfungen in etwas abrutschen, was „Teufelskreis der Prüfungsangst“ genannt wird. Der sieht so aus:
- Weil man Angst vor einer Prüfung hat, versucht man, sich der Situation zu entziehen, zum Beispiel, indem man gar nicht daran denkt und nicht lernt (Fluchtreaktion).
- Nun fühlt man sich unvorbereitet, das Selbstbewusstsein sinkt und die Erwartung, dass die Prüfung misslingt, verfestigt sich.
- Dadurch wird die Prüfung als eine größere Bedrohung wahrgenommen, was wiederum die Prüfungsangst erhöht.
- Am Tag der Prüfung ist man dann vielleicht so nervös und durcheinander, dass man schließlich die Prüfung verhaut.
- Am Ende fühlt man sich bestätigt, dass eine Prüfung wirklich eine bedrohliche Situation ist. Also hat man nun noch größere Angst vor der nächsten Prüfung – der Teufelskreis beginnt von vorn.
Ein gutes Mittel, um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, ist eine gute Prüfungsvorbereitung, auf die man sich verlassen kann.
Es gibt verschiedene Lernmethoden und Lernstrategien, die dabei helfen können. Diese konkreten Vorgehensweisen geben Sicherheit, denn man kann sich auch bei Schwierigkeiten und Unsicherheiten immer an den Ablauf der jeweiligen Methode halten.
Halte nicht an einem falschen oder ungünstigen Lernverhalten fest – du bist nicht dumm und auch das Fach ist nicht zu schwierig für dich!
Mit einer guten Organisation und einer strukturierten Herangehensweise kannst du jedes noch so undurchsichtige Problem Schritt für Schritt angehen und letztendlich auch lösen.
Prüfungsangst – Notfalltipps
Sehen wir uns jetzt noch ein paar Notfalltipps für den Umgang mit einer spontan auftretenden Panik an:
- Erst einmal durchatmen – selbst mitten in der Prüfung kannst du dir ein, zwei Minuten Zeit für eine kleine Pause nehmen. Das ist keine Zeitverschwendung, denn danach kannst du viel besser weiterarbeiten.
- Lege dir einen motivierenden Satz zurecht, den du immer wieder in schwierigen Situationen aufsagen kannst – zum Beispiel „Ich kann das!“ oder „Ich habe das alles gelernt!“
Es ist psychologisch erwiesen, dass wir solchen Sätzen immer mehr Glauben schenken, je öfter wir sie hören, selbst wenn wir anfangs noch skeptisch sind. Dieses einfache Mittel kann also helfen, deine Prüfungsangst zu bekämpfen. - Im Vorfeld der Prüfung solltest du immer wieder Pausen zwischen den Lerneinheiten einlegen. Tu dann am besten etwas, was dir Spaß macht und was du gut kannst. Um noch besser runter zu kommen, kannst du auch Entspannungsübungen ausprobieren oder meditieren.
- Ganz wichtig am Tag vor der Prüfung und am Prüfungstag: ausreichend schlafen und gut frühstücken!
Zusammenfassung – Prüfungsangst
- Wer an Prüfungsangst leidet, nimmt Prüfungen als besonders große Bedrohung, Gefahr oder Drucksituation war und hat große Angst davor, zu Scheitern.
- Prüfungsangst kann sich durch Schweißausbrüche, Schlaflosigkeit, Übelkeit oder Verdauungsprobleme äußern. Das macht es schwer, sich zu konzentrieren.
- Ein geringes Selbstwertgefühl und eine große Verunsicherung sind die Ursachen von Prüfungsangst.
- Mit anderen über Ängste und Unsicherheiten reden ist das beste Mittel, um die eigenen Stärken und Schwächen besser einschätzen zu können und realistische Erwartungen an sich selbst zu entwickeln.
- Eine gut organisierte und strukturierte Prüfungsvorbereitung mit geeigneten Lernmethoden gibt Sicherheit und Vertrauen in die eigenen Kenntnisse und Fähigkeiten.
- Damit kann es gelingen, aus dem Teufelskreis der Prüfungsangst auszubrechen.
Häufig gestellte Fragen zum Thema Prüfungsangst
Prüfungsangst – was tun? Übung
-
Nenne die Definition von Prüfungsangst.
TippsFreude wird meist nicht mit Prüfungsangst in Verbindung gebracht.
LösungUnter Prüfungsangst versteht man eine starke Angst vor einer bevorstehenden Prüfung. Diese Angst zeigt sich nicht nur in Gedanken, sondern auch körperlich und emotional: Man kann zum Beispiel schlecht oder gar nicht schlafen und denkt ständig an den Test oder die Klassenarbeit.
Besonders belastend ist dabei die Sorge vor negativen Folgen, zum Beispiel einer schlechten Note oder Enttäuschung von anderen. Prüfungsangst ist also oft eine Mischung aus Angst, Stress und Grübeln.
-
Zeige mögliche Schritte auf, um mit Prüfungsangst umzugehen.
TippsWer langsam und tief ein-und ausatmet, kann sich häufig dadurch beruhigen.
LösungEs gibt mehrere Maßnahmen, die zu einem besseren Umgang mit Prüfungsangst führen können:
- Realistische Einschätzung der Situation: Man sollte sich überlegen, wie gut man wirklich vorbereitet ist und ob die befürchteten Folgen realistisch sind.
- Darüber reden: Es hilft, mit anderen über Ängste, Erwartungen und Druck zu sprechen und sich Erfahrungen und Zuspruch anzuhören.
- Aktiv werden: Durch gezielte Vorbereitung und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten kann man Sicherheit gewinnen.
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Setze die angstauslösenden Situationen in Beziehung zueinander.
TippsEin Textabschnitt bleibt übrig.
LösungPrüfungsangst kann aus verschiedenen Gründen entstehen. Hohe Erwartungen an sich selbst führen oft zu starkem Druck und der Angst, diesen nicht gerecht zu werden. Auch äußerer Druck, zum Beispiel durch Eltern, die bei schlechten Noten mit Bestrafung drohen, kann die Sorge vor dem Versagen verstärken. Zusätzlich können negative Vorerfahrungen, wie mehrere schlechte Noten in einem Fach, dazu führen, dass man erneut mit einem Misserfolg rechnet. Fehlende Vorbereitung verstärkt diese Angst weiter, da Unsicherheit und Selbstzweifel entstehen.
-
Bewerte, warum es hilfreich sein kann, mit anderen über eigene Ängste und Sorgen zu sprechen.
TippsViele Personen teilen die Erfahrung, mal vor einer Prüfung Angst gehabt zu haben. Mit solchen Gefühlen ist man also nicht allein.
Angst gilt es nicht unbedingt zu beseitigen, sondern mit ihr umzugehen.
LösungÜber Prüfungsangst zu sprechen ist besonders hilfreich, weil Betroffene dadurch erkennen, dass sie mit ihren Ängsten nicht allein sind. Allein dieses Wissen kann entlastend wirken und das Gefühl von Hilflosigkeit verringern. In Gesprächen mit anderen eröffnen sich außerdem neue Perspektiven, da Außenstehende die Situation oft realistischer einschätzen können. Wenn andere von ihren eigenen Erfahrungen berichten, wird deutlich, dass Prüfungen trotz Angst bewältigt werden können. Dadurch verliert die Angst an Macht, das Selbstvertrauen wächst, und man fühlt sich unterstützt statt ausgeliefert.
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Nenne die Ursachen dafür, dass sich Prüfungsangst oft selbst verstärkt.
TippsAn negative Folgen einer schlechten Leistung zu denken kann Angst machen. Diese Angst führt zu körperlichen Symptomen (z. B. Herzklopfen). Diese Symptome werden oft als Bedrohung fehlinterpretiert, was die Angst weiter steigert.
LösungDie Prüfungsangst verstärkt sich selbst, weil Betroffene sich immer stärker auf ihre Angst konzentrieren. Sie denken darüber nach, was alles schiefgehen könnte und malen sich schlimmste Konsequenzen aus.
Dadurch steigt das Gefühl von Hilflosigkeit. Je größer die Angst wird, desto schwerer fällt es, klar zu denken oder ruhig zu bleiben. So entsteht ein Teufelskreis: Angst führt zu negativen Gedanken, diese verstärken wiederum die Angst. -
Beurteile die folgende Situation.
TippsÜberlege, was dir selbst in einer solchen Situation helfen könnte.
LösungBei Angst vor einem Referat könnten verschiedene Strategien helfen.
Die Person könnte ihre Situation realistisch einschätzen, zum Beispiel überlegen, wie gut sie vorbereitet ist und was sie alles kann. Außerdem könnte sie mit Freunden oder Familie über ihre Sorgen sprechen und sich so über Erfahrungen austauschen.
Kurz vor der Situation könnte eine Atemübung helfen, ruhig zu bleiben, und danach sollte sie sich auf das konzentrieren, was sie gut kann.
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